Der Hodscha und die Piepenkötter
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Der Hodscha und die Piepenkötter
|
| Untertitel |
Roman
|
| Verfasserangabe |
Birand Bingül
|
| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
25578
|
| Verlag | |
| Ort |
Reinbek bei Hamburg
|
| Jahr | |
| Umfang |
314 S.
|
| ISBN10 |
3-499-25578-2
|
| ISBN13 |
978-3-499-25578-6
|
| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Der Hodscha und die Piepenkötter Bingül, Der Hodscha und die Piepenkötter / von Birand Bingül
In ihrer Stadt ist Bürgermeisterin Piepenkötter die Nummer eins. Doch nun stehen Wahlen an. Als der neue Geistliche der türkischen Gemeinde eine riesige Moschee bauen will, wittert sie ein zugkräftiges Wahlkampfthema. Nur gerät sie bei Nuri Hodscha an den Falschen: Der Mann ist ein richtiges Schlitzohr. Ob kungeln oder erpressen, auch ihm sind alle Mittel recht. Noch 42 Tage bis zur Wahl. Zwei harte Gegner. Der Kampf ist eröffnet.
|
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Öffentliche Bücherei Mils bei Imst |
Anfahrt |
