Klingelstreiche im Niemandsland
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Klingelstreiche im Niemandsland
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| Untertitel |
Pieces of Knolledge
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| Verfasserangabe |
Quichotte
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
63288
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| Auflage |
Originalausgabe
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| Verlag | |
| Ort |
Reinbek bei Hamburg
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| Umfang |
251 Seiten
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| ISBN10 |
3-499-63288-8
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| ISBN13 |
978-3-499-63288-4
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Klingelstreiche im Niemandsland / von Quichotte
Wenn Quichotte als kleiner Junge Klingelstreiche machte, beschwerten sich sofort die Nachbarn bei seinem Vater. Klar, denn im Dorf gab es kein anderes Kind. Außerdem gab es keine Bushaltestelle, keine Mädchen und keine Abwechslung. Dafür viel Zeit, um Blödsinn zu machen. Zum Beispiel mit Knolle, dem Meister der krude-genialen Bauernweisheiten. Und zum Glück gab es die Sprache, die Quichotte schon früh zum Dichten brachte, auch wenn er damit buchstäblich allein auf weiter Flur war. Dieses Buch erzählt von Freundschaft und Liebe, vom komplizierten Beziehungsstatus mit der Heimat und der hohen Kunst des Kornkreisfahrens: anrührend und sehr komisch.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bibliothek Hof-Koppl |
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