Das Verschwinden des Subjekts
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Das Verschwinden des Subjekts
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| Untertitel |
Das Denken des Lebens
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| Verfasserangabe |
Peter Bürger ; Christa Bürger
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| Medienart | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
1512
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| Verlag | |
| Ort |
Frankfurt am Main
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| Jahr | |
| Umfang |
488 S.
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| ISBN10 |
3-518-29112-2
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Peter Bürger rekonstruiert die Geschichte der Subjektivität von Montaigne bis Roland Barthes. Dabei zeigt sicht, daß das seiner selbt gewisse moderne Subjekt immer schon von einer ebenso vielgestaltigen wie ambivalenten Erfahrung des Verschwindens bedroht ist. Christa Bürger erzählt Geschichten von Madame de Sévigné bis zu Georges Batailles Freundin Colette Peignot, die ihrer Selbstverwirklichung nicht in einer Zukunft, sondern im Hier und Jetzt ihrer Gegenwart sucht. Die hie rin einem Band publizierten Bücher sind im ständigen Gesprächsaustausch entstanden, nehmen vielfach aufeinander Bezug und könnten doch kaum unterschiedlicher sein.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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