Wa(h)re Gefühle

Bezeichnung Wert
Titel
Wa(h)re Gefühle
Untertitel
Authentizität im Konsumkapitalismus
Verfasserangabe
herausgegeben von Eva Illouz ; aus dem Englischen von Michael Adrian
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
2208
Auflage
Erste Auflage, Originalausgabe
Verlag
Ort
Berlin
Jahr
Umfang
332 Seiten
ISBN10
3-518-29808-9
ISBN13
978-3-518-29808-4
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Wa(h)re Gefühle : Authentizität im Konsumkapitalismus The beating Heart of Capitalism. How Emotions became Commodities »Zeit für Gefühle«, »Schrei vor Glück«, »Aus Freude am Fahren« – Werbeslogans wie diese illustrieren aufs Schönste einen zentralen Mechanismus des zeitgenössischen Kapitalismus: Waren produzieren Gefühle und zugleich werden Gefühle zu Waren. Wie kam es zu dieser Verschränkung von Emotionen und Konsum? Was bedeutet sie für die Identität des modernen Subjekts? Und wie lassen sich wahre Gefühle erkennen und Warengefühle kritisieren? Die hier versammelten Beiträge gehen diesen Fragen in konkreten Feldern (z. B. Tourismus, Musik, Sexualität) nach und fügen sich zu einer umfassenden Ethnographie des Strebens nach emotionaler Authentizität – jener modernen Erfahrung, so die These dieses Buches, die durch die Koproduktion von Gefühlen und Konsumpraktiken erst erzeugt wird.
Angaben aus der Verlagsmeldung Wa(h)re Gefühle : Authentizität im Konsumkapitalismus The beating Heart of Capitalism. How Emotions became Commodities »Zeit für Gefühle«, »Schrei vor Glück«, »Aus Freude am Fahren« – Werbeslogans wie diese illustrieren aufs Schönste einen zentralen Mechanismus des zeitgenössischen Kapitalismus: Waren produzieren Gefühle und zugleich werden Gefühle zu Waren. Wie kam es zu dieser Verschränkung von Emotionen und Konsum? Was bedeutet sie für die Identität des modernen Subjekts? Und wie lassen sich wahre Gefühle erkennen und Warengefühle kritisieren? Die hier versammelten Beiträge gehen diesen Fragen in konkreten Feldern (z. B. Tourismus, Musik, Sexualität) nach und fügen sich zu einer umfassenden Ethnographie des Strebens nach emotionaler Authentizität – jener modernen Erfahrung, so die These dieses Buches, die durch die Koproduktion von Gefühlen und Konsumpraktiken erst erzeugt wird.
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