Michaela Kohlhaas
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Michaela Kohlhaas
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Geißler, Heike
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| Medienart | |
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| Person | |
| Auflage |
Erste Auflage, Originalausgabe
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
253 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-518-43280-8
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| Schlagwort | |
| Annotation |
»Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder.« So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem Unrecht blutige Vergeltung übt.
Sein Rachefeldzug ist noch zweihundert Jahre später Vorbild und Handlungsanweisung für Michaela Kohlhaas, eine stellvertretende Friedhofsverwalterin. Befeuert von erfahrener Willkür und Ohnmacht, wird sie zur Aufsässigen. Doch wo Michael Kohlhaas mordet und brandschatzt, agiert sie vorrangig mit Worten: mit Zuspitzung, Übertreibung, Sabotage und Show. Einer vermeintlichen Hexe gleich, zieht sie fluchend und Verwünschungen aussprechend durchs Land. Und muss feststellen: Es ist von Nachteil, eine Frau zu sein. Es ist von Nachteil, sich zu wehren. Doch selbst wenn alle Welt sie für wahnsinnig erklärt – sie geht »mit wehenden Fahnen« ihrem Ende entgegen, auf ein gutes Ende hoffend, und doch ahnend: Ein solches Ende wird es vielleicht nicht geben.
Heike Geißlers Michaela Kohlhaas ist eine tollkühne Überschreibung der berühmten Novelle von Heinrich von Kleist.
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| Übersetzung |
Deutsch
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| Altersangabe |
FSK ab 16 freigegeben
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| Altersbeschränkung |
16
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| Trägermedium |
Band
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bibliothek Eugendorf |
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