Die letzten Tage von Ingeborg
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die letzten Tage von Ingeborg
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| Untertitel |
Ingeborg Bachmann aus nächster Nähe bewegende Szenen einer Freundschaft
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| Verfasserangabe |
Fleur Jaeggy
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Deutsche Erstausgabe
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
44 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-518-43329-4
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| Schlagwort |
Ich bin der Bruder von XX
Gottfried-Keller-Preis 2024 Hommage Sterben Malina
Das dreißigste Jahr
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| Annotation |
Fleur Jaeggy erinnert sich an Ingeborg Bachmann, ihre Weggefährtin, langjährige Freundin, an das viele, viel zu wenige gemeinsame Leben, an lichte, unbeschwerte Nähe und an das schwere Ende Ingeborgs. Und Fleur Jaeggy breitet diese Erinnerungen so aus, wie nur sie es kann, schonungslos anschaulich, in zärtlicher Lakonie. ## #Im Sommer 1971 fahren die beiden in einem roten Alfa Romeo von Rom aus an die toskanische Küste. Der Plan ist einfach: einen Monat zusammen verbringen, keine Briefe, keine Anrufe, Meer, Sonne. Sie gehen täglich schwimmen, reden bis tief in die Nacht. Italo Calvino kommt zu Besuch, Uwe Johnson schaut vorbei, aber eigentlich sind sie so innig, dass sie niemanden sonst sehen wollen. Nur knapp zwei Jahre später stirbt Ingeborg Bachmann und Fleur Jaeggy bleibt in tiefer Trauer zurück.#Über fünfzig Jahre nach dem viel zu frühen Tod Ingeborg Bachmanns schreibt Fleur Jaeggy dieses sehr private Buch. Die letzten Tage von Ingeborg ist eine Hommage in drei Akten: Es sind Erinnerungen an sonderbar mäandernde Gespräche, Leberwurstessen, Reisen nach Klagenfurt und Wien; es sind Reflexionen über das Altern; vor allem aber ist es das schmerzhafte Protokoll der letzten Tage von Ingeborg Bachmanns Leben im Zentrum für Brandverletzte SantEugenio in Rom. Fleur Jaeggy war bis zuletzt an ihrer Seite.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bibliothek Birkfeld |
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