Starke Frauen − bewegende Geschichten

Bezeichnung Wert
Titel
Das Mentalisierungskonzept in der sozialen Arbeit
Untertitel
mit 11 Tabellen
Verfasserangabe
Holger Kirsch (Hg.)
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Verlag
Ort
Göttingen
Bristol, Conn.
Jahr
Umfang
177 S.
ISBN10
3-525-40221-X
ISBN13
978-3-525-40221-4
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Das Mentalisierungskonzept in der Sozialen Arbeit Mentalisierung bedeutet die Fähigkeit, Gedanken, Gefühle, Absichten, also die innere psychische Welt, bei sich und bei anderen wahrzunehmen. Diese Fähigkeit ist weitgehend unbewusst, dabei aber eine kognitive Leistung, die dem eigenen Verhalten und dem anderer einen Sinn gibt. Die Ausbildung der Mentalisierungsfähigkeit geschieht bis zur Adoleszenz und ihre Reifung ist abhängig von Beziehungserfahrungen mit den ersten Bezugspersonen. Mentalisieren gilt als als wichtiger Aspekt psychischer Gesundheit und fördert die Gestaltung gelingender Beziehungen. Und es hat sich als ein fundamentaler Wirkfaktor in Psychotherapien erwiesen. Anliegen dieses Buches ist es, die Anwendung des Mentalisierungskonzepts in sozialpädagogischen Handlungsfeldern zu fördern. Neben den theoretischen Grundlagen und daraus abgeleiteten Interventionen werden Praxisprojekte in den Arbeitsfeldern Erziehungsberatung, Sozialpsychiatrie und Behindertenhilfe vorgestellt. Die kurzen Interventionsangebote über drei bis vier Monate zeigen, dass mentalisierungsfördernde Interventionen sowohl von den Adressaten wie auch den Professionellen gut angenommen und als hilfreich erlebt werden.
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