Philosophinnen des 20. Jahrhunderts
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Philosophinnen des 20. Jahrhunderts
|
| Verfasserangabe |
Munz, Regine
|
| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Darmstadt
|
| Jahr | |
| Umfang |
284 S.
|
| ISBN10 |
3-534-16494-6
|
| ISBN13 |
978-3-534-16494-3
|
| Schlagwort | |
| Annotation |
Von nicht notwendigen Wirklichkeiten und dem Lob der Kontingenz. (PI) Die protestantische Seelsorgerin und Herausgeberin Regine Munz möchte sich von den bisher erschienenen Philosophinnen-Sammelbänden, denen sie zu Recht Beliebigkeit in der Auswahl attestiert, abheben und wirft im vorliegenden Band die Frage auf, wie in einer losen Zusammenstellung des Denkens von mehr oder weniger berühmten Frauen deren gegenseitige Beeinflussungen, Absetzungen und gedankliche Anschlüsse zur Darstellung gebracht werden könnten. Munz legt den Schwerpunkt der Auswahl auf existenzialistische und phänomenologische Philosophinnen (Simone Weil, Edith Stein, Simone de Beauvoir), politische und moralphilosophische (Hannah Arendt, Agnes Heller, Iris Murdoch) sowie feministische Denkerinnen (Judith Butler, Lynn Hankinson Nelson, Sandra Harding). Eine Auswahl, die man wohl kaum frei von Beliebigkeit nennen kann. Die einzelnen Beiträge sind sehr verschiedenartig, zum Teil handelt es sich um Einführungen in unbekannte Denkwelten, Diskussionsbeiträge und biographischer Abrisse, allesamt von kompetenten Wissenschafterinnen verfasst und durchaus lesenswert. Seyla Benhabib; Luce Irigaray;
|
| BEMERKUNG |
Katalogisat importiert von: onlineKatalogisate (ÖBW)
|
| Übersetzung |
Deutsch
|
| Trägermedium |
Band
|
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Öffentliche Bücherei Hittisau |
Anfahrt |
