Die laute Hedda
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die laute Hedda
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| Verfasserangabe |
Katrin Michel, Josephine Wolff
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| Medienart | |
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| Person | |
| Auflage |
Originalausgabe
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| Verlag | |
| Ort |
Hamburg
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| Jahr | |
| Umfang |
circa 32 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-551-52251-1
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Hedda ist ein lautes Kind, jedenfalls wenn man Papa fragt.##Der sitzt die meiste Zeit des Tages in seinem Arbeitszimmer und, nun ja, arbeitet. Das heißt: Er kritzelt konzentriert wichtige Dinge aufs Papier, er telefoniert oder er hört Nachrichten ab. Und dabei stört ihn Heddas Lautsein. ##Hedda findet das sehr seltsam, denn über die bellenden Nachbarshunde, das knatternde Motorrad vor dem Fenster oder die wummernde Waschmaschine in der Küche beschwert Papa sich nie. Dabei machen die wirklich Krach. Sie hingegen spielt doch nur! Fußball im Flur, zum Beispiel. Klar, dass das auch mal wummst. Auch klar, dass sie beim Erschreckenspielen ganz laut Buh rufen muss, dass sie in Omas Trompete nicht leise pusten kann und dass Skitty, ihr Besenstiel-Wildpferd, nun mal mit dem Hufen klappert.##Irgendwie muss sich Hedda doch die Zeit vertreiben mit einem Papa, der sich immer die Schläfen reibt, die ganze Zeit arbeitet und nie mitspielt?##Hedda findet es richtig blöd, dass Papa sie immerzu um Ruhe bittet, und sie wird davon sehr wütend. Und extralaut. Die ganze Wut über die Ungerechtigkeit und Papas Beschäftigsein bricht sich Bahn. Hedda stampft und brüllt und weint viel lauter als die Waschmaschine, die Hunde oder das Motorrad.
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| Antolin |
Klasse: 2
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Klasse: 2
