Frei wie ein Wolf
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Frei wie ein Wolf
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| Untertitel |
Jugendbuch
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| Verfasserangabe |
Avi
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| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Hamburg
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| Jahr | |
| Umfang |
187 S.
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| ISBN10 |
3-551-55247-9
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| Annotation |
Ein Parabel über Gut und Böse. (ab 13) (JE) *f59* Der Winter kehrt bald ein in Steamboat Springs und Schlittenhund McKinley, Rudelführer aller Hunde in der Stadt, hat genug zu tun: zu allererst soll er sich um das "Menschenwelpen" Jack kümmern, denn der hat jeden Tag neue Flausen im Kopf. Dann ist da noch die entlaufene Greyhound-Hündin "Duchesse", die wieder einmal ihrem brutalen Besitzer Herrn Pycraft davongelaufen ist und sich in den Höhlen von Strawberry Park versteckt hält. McKinley weiß davon und versucht, sie zu beschützen. Währenddessen setzt der stolze Setterrüde Redburn alles daran, ihm den Rang als Leithund streitig zu machen. Und als wären dies nicht schon Aufgaben genug für McKinley, taucht da plötzlich eine Wölfin namens Lupin auf. Sie symbolisiert die absolute Freiheit in der Wildnis. Ihr Rudel wurde durch Wilderer stark dezimiert und so ist sie auf der Suche nach "patenten" Hunden, die mit ihr zurück in die Wildnis gehen und ihr Rudel wieder verstärken. McKinley wäre dabei ganz nach ihrem Geschmack und dieser wiederum ist von ihr fasziniert. Doch die Menschen haben große Angst vor Wölfen und es kommt alles ganz anders. "Frei wie ein Wolf" ist ein Jugendbuch mit lehrhaften Charakterzügen. Die Lebensweisheiten sind gut verpackt und schwingen nur zwischen den Zeilen mit. Es geht um Charaktereigenschaften wie Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt und Mut, verkörpert durch den Protagonisten McKinley als beispielhaften Kontrast zu Verlogenheit, Neid, Missgunst und Machtbesessenheit; Eigenschaften, die seinem Gegenspieler Redburn eigen sind. Handlungsträger sind - wie schon in vorangegangenen Veröffentlichungen Avis auch - vorrangig die Tiere. Menschen spielen eine Nebenrolle. Waren es früher Mäuse und Biber, so spielen im vorliegenden Buch Hunde und deren Ahnen, die Wölfe, die Hauptrollen. An Letzteren manifestiert Avi das Bild der Freiheit, Wildheit und Ungezwungenheit. In den Augen von Wölfen sind Hunde "nur ein unterwürfiger Knecht der Menschen", "schwachbeinige, hängezungige, schwanzwedelnde Sklaven, die aus Näpfen fressen". Menschen stellen das absolute Feindbild der Wölfe dar. McKinley zeigt der Wölfin jedoch, dass sie irrt.
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| Antolin |
Klasse: 5
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Klasse: 5
