Zwischen den Arbeitswelten

Bezeichnung Wert
Titel
Zwischen den Arbeitswelten
Untertitel
der Übergang in die Postwachtumsgesellschaft
Verfasserangabe
Hans Diefenbacher, Oliver Foltin, Benjamin Held, Dorothee Rodenhäuser, Rike Schweizer und Volker Teichert
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
03592
Auflage
Originalausgabe
Verlag
Ort
Frankfurt am Main
Umfang
416 Seiten
ISBN10
3-596-03592-9
ISBN13
978-3-596-03592-2
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Zwischen den Arbeitswelten : Der Übergang in die Postwachtumsgesellschaft / von Hans Diefenbacher, Oliver Foltin, Benjamin Held, Dorothee Rodenhäuser, Rike Schweizer, Volker Teichert Hans Diefenbacher, Oliver Foltin, Benjamin Held, Dorothee Rodenhäuser, Rike Schweizer und Volker Teichert, die alle tätig sind im Arbeitsbereich 'Frieden und Nachhaltige Entwicklung' der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft in Heidelberg (FEST) behandeln in ihrem Sachbuch ›Zwischen den Arbeitswelten. Der Übergang in die Postwachtumsgesellschaft‹ die Frage, wie wir in Zukunft arbeiten werden. Eine zukunftsfähige Ökonomie muss sich vor allem an ökologischen und sozialen Zielen orientieren. Die entscheidende Rolle bei diesem Prozess kommt dabei der Gestaltung des Arbeitslebens zu. Und dessen Transformation – von einem industriekapitalistischen hin zu einem gemeinwesenorientierten Leitbild – hat schon längst begonnen. Was bedeutet Arbeit für Menschen in unserer Gesellschaft? Wie und von wem wird sie organisiert und gestaltet? Und von welchen Wertvorstellungen wird sie geprägt? Wie entsteht Arbeitszufriedenheit und Arbeitsleid in der herkömmlichen Arbeitswelt – und wie wird sich dies in einer Postwachstumsökonomie verändern? Dieses Buch sammelt Antworten auf diese Fragen und zeigt nachdrücklich, was sich für die Arbeitswelt der Zukunft ändern muss. Ein Band aus der von Harald Welzer und Klaus Wiegandt herausgegebenen Reihe 'Entwürfe für eine Welt mit Zukunft'. 'Wir brauchen Zukunftsbilder, um unsere Handlungsspielräume zu kennen. So haben wir die besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihres Fachs gebeten, konkrete Utopien zu entwerfen, die uns Mut zum guten Leben machen.' Harald Welzer & Klaus Wiegandt
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