Resilienzförderung im Jugendalter
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Resilienzförderung im Jugendalter
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| Untertitel |
Praxis und Perspektiven ; mit 13 Tabellen
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| Verfasserangabe |
Christoph Steinebach ; Kiaras Gharabaghi (Hrsg.)
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Berlin
Heidelberg |
| Jahr | |
| Umfang |
XV, 200 S.
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| ISBN10 |
3-642-33047-9
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| ISBN13 |
978-3-642-33047-6
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| Schlagwort |
Jugend
Resilienz Förderung Soziale Unterstützung Ökologische Psychologie
Beratung
Berufsberatung Diversity Emotionale Kompetenzen Familienberatung Gemeinde Gender Jugendalter Jugendberatung Jungen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Mädchenberatung Peergroup Psychotherapie Pubertät Pädagogik Ressourcenorientierung Schule Schulpsychologie Sozialarbeit Stärkentraining Widerstandsfähigkeit Zukunftsperspektive Softcover / Psychologie/Theoretische Psychologie Aufsatzsammlung |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Resilienzförderung im Jugendalter : Praxis und Perspektiven
Resilienzförderung im Jugendalter - Praxis und Perspektiven
Resilienzförderung will die Widerstandsfähigkeit stärken. Gerade für das Jugendalter ist dies wichtig. In diesem Lebensalter werden besondere Risiken deutlich, sei es bei den jungen Menschen selbst oder in ihrer Umwelt. Es gilt, die Stärken, Kompetenzen und Schutzfaktoren der Jugendlichen oder ihrer Umwelt zu unterstützen. Der nachhaltige Effekt: seelische Gesundheit und optimale Entwicklung im Jugendalter und über das Jugendalter hinaus.
Fundiert: Die notwendige Theorie wird mit hohem Praxisbezug vorgestellt
Die Leserinnen und Leser erhalten zunächst eine kurze, prägnante Orientierung zum Resilienzkonzept. Im Anschluss werden besondere Wege der psychologischen und pädagogischen Praxis aufgezeigt – zur Sprache kommen verschiedene Lebenslagen und Umwelten.
Praxisnah: Praxisbeispiele zeigen Wege der Umsetzung auf
In den Beiträgen wird exemplarisch aufgezeigt, wie resilienzorientierte Interventionen zu konzipieren sind. Insgesamt soll den Leserinnen und Lesern Mut gemacht werden, die bislang primär defizitorientierten kurativen oder korrektiven Ansätze in der Arbeit mit Jugendlichen in riskanten Lebenslagen zu überwinden - und stattdessen stärkenorientiert zu arbeiten. Ein solcher Ansatz überwindet die Grenzen fachspezifischer Interventionen.
Geschrieben für Psychologen, Pädagogen, Sozialarbeiter, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Schulpsychologen, Berater, Lehrer, Erzieher
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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