Ottokar Uhl

Bezeichnung Wert
Titel
Ottokar Uhl
Untertitel
anlässlich der Ausstellung "Ottokar Uhl. Nach den Regeln der Architektur", veranstaltet vom Architekturzentrum Wien, 03.03. - 13.06.2005
Verfasserangabe
Red.: Katharina Ritter
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
Salzburg
München
Jahr
Umfang
255 S.
ISBN10
3-7025-0507-5
ISBN13
978-3-7025-0507-3
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Ottokar Uhl Ottokar Uhl (geb. 1931) zählt zu den Protagonisten der österreichischen Architektur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Schwerpunkte seines Werks liegen auf der Erneuerung des Kirchenbaus und in der Entwicklung von Partizipationsmodellen im Wohnbau. Mit Projekten wie der demontablen Kirche in der Siemensstraße (1960–64) oder dem Umbau der Studentenkapelle in der Ebendorferstraße (1958) setzte er neue Maßstäbe im Sakralbau. Das Wohnhaus Feßtgasse (1973–83) wurde zu einem Vorreitermodell für partizipatives Bauen. Uhls Interesse galt den Bauprozessen unter Mitwirkung der Benutzer, den konstruktiven Möglichkeiten und den Materialien. Mit dem von ihm eingeschlagenen Weg, statt einer Spezialistenkultur eine Kultur der Beteiligung, eine „demokratisierte Ästhetik“ zu propagieren, besitzt sein Schaffen ungebrochene Aktualität. Die erste umfassende Dokumentation von Uhls Arbeiten erscheint begleitend zur Ausstellung „Ottokar Uhl. Nach allen Regeln der Architektur“. Neben zahlreichen Abbildungen seiner Bauten und Projekte enthält das Buch auch Ottokar Uhls Vortrag „Denkwürdigkeiten“ – Aktualitäten als Reprint und Essays von Christa Kamleithner und Bernhard Steger.
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