zwirnen

Bezeichnung Wert
Titel
zwirnen
Verfasserangabe
Gertrude Maria Grossegger
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Auflage
1. Auflage
Verlag
Ort
Wien
Jahr
Umfang
160 Seiten
ISBN10
3-7092-0363-5
ISBN13
978-3-7092-0363-7
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung zwirnen / von Gertrude Maria Grossegger frohlocken fadentänze fadenkränze flinke fäden reihum mustergültig wie gute vor-sätze … Vom ursprünglichen Wortsinn des Wortes „zwirnen“ (das Zusammendrehen mehrerer Fäden) aus-gehend, werden unterschiedliche Bewusstseinsebenen, fassbare äußere und traumhafte innere Bilder, miteinander verzwirnt. Ein „roter Faden“ ergibt sich aus den Eindrücken der Protagonistin während ihres Unterwegs-Seins, aus Erfahrungen – insbesondere mit Formen von Macht –, aus Reflexionen darüber und aus ihrem Versuch, sich durch Distanz einen Außenblick zu verschaffen, eine Verortung in einer nicht zu fassenden Wirklichkeit, wo Da-Sein nur im Gegen-Satz möglich ist, wo sich ihr In-der-Welt-Sein nicht in feste Form bringen lässt, sich das Verzwirnte als die eine und das Fadenscheinige als die andere Daseinsseite zeigt, wo sich die Sprache – beständig im Unbeständigen am Werken – als einzige Entsprechung ebenso einer stringenten Handlung entzieht.