Popom
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Popom
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| Untertitel |
Roman
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| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Jahr | |
| ISBN13 |
978-3-7558-0079-8
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| Annotation |
Seine Endzwanziger hat sich Hendrik Popom anders vorgestellt. Nichts will ihm so richtig gelingen. In seinem Agenturjob sitzt er seine Zeit ab, mit seiner Freundin lief es schon einmal besser, und dann ist da plötzlich dieser Mann: Popóm. Er ist fast doppelt so alt und dennoch weiß Hendrik: Dieser Mann bin ich. Zögerlich nähern sich die beiden einander an. Ihre Beziehung ist voller Rätsel, Zuneigung und Widerstände. Hendrik hofft, in seinem anderen Ich das zu finden, was ihm in seinem Leben fehlt. Halt und Zuversicht. Doch je stärker er sich an Popóm klammert, desto mehr weicht dieser zurück. Als er sich einer Kollegin anvertraut, begreift er, welch hohen Preis man zahlt, wenn man sich dem Leben entzieht. In Popóm entfaltet sich das klassische Literaturmotiv des Doppelgängers vor der Kulisse einer immer unübersichtlicheren Gegenwart;Sebauer bestätigt mit diesem Buch ihre literarische Spezialbegabung: Sie hat mit dem zweiten Roman abermals ein humoristisches Meisterstück mit literaturphilosophischem Tiefgang geschrieben[swr.de]
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