Tränen beleben den Staub
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Tränen beleben den Staub
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| Untertitel |
Roman
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
248 S.
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| ISBN13 |
978-3-7844-2321-0
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| Annotation |
Die Psychogramme zweier junger Frauen, die in einer Lebenskrise einander begegnen: die eine leidet an Beziehungsschwierigkeiten, die andere kämpft gegen ihre Drogenabhängigkeit.#Luise liebt Paul immer noch, obwohl er sie verliess und sie mit Hubert lebt. Pauls Cousine Johanna ist in der Psychiatrie zum Drogenentzug. Durch sie erhofft Luise das Wiederaufleben ihrer Beziehung zu Paul. Doch aus den egoistisch begonnenen Besuchen wird bald eine intensive und für beide Frauen - vielleicht - hilfreiche Begegnung. Johanna wartet, schreibt, stösst ab, klammert sich an. Luise begreift das Selbstzerstörerische in Pauls Familie und das Vertrauen und die Sicherheit, die von Hugo ausgehen. Dies Buch ist kein literarisches Ereignis, verloren der Schmelz neuen, unkonventionellen Erzählens (s. BA 3/77, 40 u.a.). Dennoch überzeugt, bei fast trockenem Sprachstil, die Authentizität der Kenntnisse der Drogenszene und -not, samt aller Fehlleistungen derer, die helfen könnten. Das allein legitimiert die breite Empfehlung dieses Romans.#Quelle: EKZ ( Systematik: SL )
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbücherei Braunau am Inn |
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