Musik im Kopf
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Musik im Kopf
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| Untertitel |
Hören, Musizieren, Verstehen und Erleben im neuronalen Netzwerk
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| Verfasserangabe |
Spitzer, Manfred
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
2. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Stuttgart
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| Jahr | |
| Umfang |
XVI, 453 S. : Ill.,
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| ISBN10 |
3-7945-2940-5
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| ISBN13 |
978-3-7945-2940-7
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| Annotation |
1 Götter und Gefühle, Wirtschaft und Wissenschaft 1 China, Babylon, Ägypten und das Abendland 1 Mythos, Zauber und staatliche Kontrolle 2 Musik im Abendland: Zahlen, Sterne und Sphärenmusik 6 Hohe, schöne und niedere Kunst 8 Engelsharfen und Teufelsgeigen 13 Musik - überall und eigenartig 15 Was ist Musik? 17 Vom Hören und Machen zum Verstehen: der Plan 19 I Musik hören 2 Luftbewegungen 23 Schall 23 Geräusch und Ton 27 Klangfarbe 35 Hüllkurven 39 Resonanz: vom Kürbis zur Stradivari 43 Fazit: Schall erzeugen, hören und sichtbar machen 47 PostScript: Chaos und Kartoffelchips 48 3 Vom Ohr zum Gehirn 49 Die akustische Landschaft 51 Das Ohr, von außen nach innen 55 Räumlich hören 63 Die Hörbahn ist keine Bahn 72 Zwei Kodes im Kortex 77 Fazit: Aus Schall wird Information 78 PostScript für Fortgeschrittene: Schallerkennung im Netz 78 4 Melodie und Harmonie 81 Intervalle 82 Melodie und Tonleiter 83 Das Komma und Kopfweh des Pythagoras 87 Harmonie hat Seltenheitswert 89 Schwebung und kritische Bandbreite 94 Die Töne unserer Tonleiter: Bausteine für Melodien 101 Harmonie 103 Harmonie in der Spannung von Zahl und Ohr 105 Jenseits unserer zwölf Töne 107 Fazit: Musik- Kultur gewordene Natur 113 5 Zeitstruktur und Gedächtnis 115 Gedächtnisprozesse: ein Crash-Kurs 116 PKA Echogedächtnis und Ereignisbildung 119 Gruppierung 126 Kurzzeitgedächtnis: Motiv und Phrase 130 Langzeitgedächtnis: Erfahrung und Kultur 132 Fazit: Das Gedächtnis macht Musik 136 PostScript: der Mozart-Effekt 137 II Musik erleben 6 Musik vor und nach der Geburt 143 Vorgeburtliches Erleben 143 Lärm im Mutterleib 145 Opa soll singen 147 Die Entwicklung des Gehörs 148 Neuigkeit und Gewohnheit 151 Musik in der Gebärmutter 152 Musik und Gehör nach der Geburt 156 Fazit: der musikalische Säugling 166 7 Platz für Töne 169 Repräsentationen 170 Neuroplastizität 174 Methoden: Hineinschauen mit und ohne Offnen 180 Karten im Kortex 184 Musiker: mehr Platz für Töne im Kopf 187 Amusie: wenn die Musik nicht mehr spielt 192 Musikmodule: doppelte Dissoziationen 199 Zuviel Musik: Ohrwürmer, Halluzinationen und Anfälle 203 Module in funktioneilen Bildern 206 Hören, Musizieren, Verstehen und Erleben im neuronalen Netzwerk 208 Strukturbildung 209 Fazit: Repräsentation und Neuroplastizität 211 8 Rhythmus und Tanz 213 Eigenfrequenz und Kindermaskenbälle 214 Subjektive Rhythmisierung 216 In Kopf und Körper 218 Tanz: Der Körper wird Musik 222 Gruppenarbeit 224 Applaus für Physiker 226 Fazit: Der Körper schwingt 227 PostScript: Tanzmusik, Siliziumchips und genetische Algorithmen 228 9 Absolutes und relatives Gehör 229 Absolutes Gehör bei Mozart, einem Papagei und im Test 230 Informative Oktaven und andere Probleme 235 Kritische Periode oder warum nicht jeder ein Absoluthörer ist 237 Gelernt oder vererbt? 240 Wo sitzt das absolute Gehör? 243 Farben hören: Synästhesie 244 Vom relativen Gehör bis zur Tontaubheit 245 Fazit: Das absolute Gehör ist relativ, das relative recht perfekt 247 III Musik machen 10 Singen 251 Die Stimme 251 Sprechen 253 Die Atmung: Stütze beim Singen 260 Phonation: den Schall erzeugen 262 Artikulation: den Schall formen 267 Die Tricks der Opernsängerinnen 269 Das Gehirn singt mit 278 Die eigene Stimme 279 Vibrato 281 Stimmbruch 282 Wenn die Stimme ihren Dienst aufgibt 284 Fazit: ein kompliziertes Instrument 285 11 Mit Instrumenten spielen 287 Technik und Ausdruck 288 Konflikt mit dem Durchschnitt 293 Hände 296 Was Fehler verraten 299 Vom Blatt spielen 304 Von innen zuschauen 306 Das Gehirn macht Musik: funktionelles Neuroimaging 309 Frauen musizieren in der Regel anders 310 Fazit: Handspiel, das Wissen schafft 312 12 Musizieren lernen 315 Lernen, Üben und Üben Lernen 315 Wechselwirkungen: Talent und Übung 318 Ist jeder musikalisch? 320 Das Lernen von Bewegungsabfolgen 322 Motivation: unverzichtbar schon im Tierversuch 327 Lehrer und Schüler 328 Eltern: Was können oder sollen sie tun oder lassen? 329 Aus dem Netz in die Schule 333 Fazit: Übung macht den Meister 336 13 Gemeinsam Musizieren 339 Orchesterphysik 339 Orchesterpsychologie und -Soziologie 341 Singen im Chor 344 Improvisieren 347 Angst und Lampenfieber 348 Authentizität und Auffuhrungspraxis 352 Hausmusik 356 Fazit: Musik ist gelebte Gemeinsamkeit 357 IV Musik verstehen 14 Evolution 361 Musik nur beim Menschen? 362 Smash Hits bei Buckelwalen 363 Archäologie: fossile Musik 366 Musik und Sex 372 Fazit: uralte Musik 378 15 Emotion 379 Zur Wissenschaftsfähigkeit von Emotionen und Musik 379 Musik in Auschwitz 380 Herrscher und Beherrschte, Musik und Macht 383 Liebeslieder 384 Wiegenlieder 385 Darling, they're playing our tune 387 Gänsehaut - wissenschaftlich betrachtet 388 Emotionen im Experiment 389 Bilder vom emotionalen Gehirn 394 Fazit: Wer fühlen will, muss hören 398 16 Funktion 401 Wirtschaft, Werbung und Supermärkte 402 Ware Musik 406 Musikalische Architektur 407 Räume klingen 410 Filmmusik 417 Gesteigerte, verarmte Realität 418 Fazit: Am besten funktioniert es unbemerkt 424 17 Gesundheit, Medizin und Therapie 425 Wenn die Seele lacht 426 Was ist Musiktherapie? 426 Einsatzbereiche der Musiktherapie 428 Musiktherapie in der Psychiatrie 433 Musik kann Musiker krank machen 434 Fazit: Musik und Medizin 439 PostScript: Musik bringt Leben 440
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| BEMERKUNG |
Katalogisat abgeglichen mit: Wiener Städtische Büchereien
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| Übersetzung |
Deutsch
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| Trägermedium |
Band
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bibliothek Hippach und Umgebung |
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