Schwesternschwur
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Schwesternschwur
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Lisa Wingate ; Deutsch von Andrea Brandl
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| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
492 Seiten
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| ISBN10 |
3-8090-2790-1
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| ISBN13 |
978-3-8090-2790-4
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| Annotation |
Ein schändliches Kapitel aus der Geschichte Oklahomas, indianische Waisenkinder betreffend, bildet die Grundlage dieses berührenden Romans. (DR) Zwei weibliche Stimmen erzählen abwechselnd in der Ich-Form eine geheimnisvolle Geschichte, angesiedelt im Gebiet der Ureinwohnerstämme Oklahomas. Die eine gehört der Parkpolizistin Valerie, die 1990 eine Stelle im neu gegründeten Nationalpark in den Winding Stair Mountains annimmt. Nach dem tragischen Unfalltod ihres Mannes Joel ist sie alleinerziehende Mutter eines siebenjährigen Sohnes. Die andere Stimme gehört der elfjährigen Olive Augusta Peele, genannt Ollie, die im Jahr 1909 mit ihrer sechsjährigen Pflegeschwester Nessa, einer Choctaw-Indianerin, von zuhause flieht vor der drogensüchtigen Mutter und vor allem vor ihrem gewalttätigen, kriminellen Stiefvater. Während Valerie im Park einem großangelegten kriminellen Komplott auf die Spur kommt und dabei selbst in Gefahr gerät, kämpfen Ollie und Nessa sich durch das unwegsame Gelände. Sie schließen sich anderen in den Wäldern lebenden, verwaisten Indianerkindern an und bilden eine kleine »Familie«. Die Kinder hausen in einer Baumhöhle, ernähren sich von Abfällen aus Müllkippen und verdienen mit Kinderarbeit ein bisschen Geld. Sie werden von skrupellosen Geschäftemachern ausgebeutet doch es gibt auch engagierte Frauenrechtlerinnen, die sich für sie einsetzen. Der Autorin, selbst im Buschland Oklahomas aufgewachsen, ist es ein Anliegen, das dunkle Geheimnis ihrer Heimat zur Sprache zu bringen. Mit dem vorliegenden spannenden, atmosphärisch starken Roman ist ihr das eindrucksvoll gelungen.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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