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Die Rose von Kilgannon

Bezeichnung Wert
Titel
Die Rose von Kilgannon
Untertitel
Roman
Verfasserangabe
Kathleen Givens. Aus dem Amerikan. von Katharina Volk
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
Augsburg
Jahr
Umfang
511 S.
ISBN13
978-3-8289-9369-3
Schlagwort
Annotation
Mary Lowell, eine junge Engländerin, die seit dem Tod ihrer Eltern abwechselnd bei ihrem Bruder Will auf Mountgarden und bei ihrer Tante Louisa in London lebt, ist eine der Hauptprotagonistinnen. Louisa ist bemüht Mary in die Londoner Gesellschaft einzuführen. Auf eine der Bälle sieht Alexander McGannon der Laird oft Kilgannon, ein Schotte, Mary zum ersten Mal und ist sehr beindruckt von ihrer Schönheit und Natürlichkeit. Tage später bei einem Dinner werden sie einander vorgestellt und Mary ist von Alex ebenfalls beeindruckt. Alexander erkennt schnell, dass Mary die Frau ist mit der er auf Kilgannon leben möchte. Er beginnt um sie zu werben. Nach einigen Turbulenzen kann Alex seine Mary gewinnen und bevor Alexander wieder nach Schottland zurück segelt heiraten beide und gehen gemeinsam nach Kilgannon.##Vom Clan der MacGannons wird Mary freundlich aufgenommen und findet schnell ihren Platz. Wenn da nicht Alexanders jüngerer Bruder Malcolm wäre. Schon in London, als Mary ihm das erste Mal begegnete, merkte sie, dass Malcolm nicht mit offenen Karten spielt. Immer mehr bestätigt sich ihr Anfangsverdacht. Aber Alex will von alle dem nichts hören. Bis er nach einem erneuten Angriff auf sein Leben regelrecht ausrastet und Malcolm vor dem versammelten Clan zitiert, ihn öffentlich zur Rede stellt und verkündet, dass er keinen Bruder mehr habe. Später bereut er seinen Zornausbruch, aber auch hier beweist Mary wieder wie unerschütterlich ihre Liebe zu Alexander ist, sie kann ihn beruhigen. Ihre Liebe zueinander wuchs mit jeden Monat den sie auf Kilgannon verbringen durfte. Dieser wunderschöne Ort an der schottischen Westküste wurde Mary immer mehr zur Heimat. Einen Schatten hatte ihr Glück aber doch, Mary konnte keine Kinder austragen, sie erlitt mehrere Fehlgeburten.##Am Ende des Buches bekommt die schottische Geschichte wieder starkes Gewicht. Schottland war England zugesprochen, die Schotten aber konnten dies nur schwer akzeptieren kleine Scharmützel waren immer wieder an der Tagesordnung. Nun nach dem Tod von Königin Anne von England sollte der Thron an den deutschen Georg von Hannover gehen. Dies passte den Schotten gar nicht. Die Stewarts, eigentlich rechtmäßige Erben vom schottisch/englischen Thron waren nicht von allen Schotten gewollt, aber ein Deutscher, nein. So kommt es das Alexander sich entscheiden muss ob und auf welcher Seite er kämpfen will. Mary bis zur letzten Minute gegen eine Beteiligung Alex an den Auseinandersetzungen, muss aber einsehen, dass es nicht anders geht. Schweren Herzens lassen sie und die anderen Clanfrauen ihre Männer in den Krieg ziehen....

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