Im Vollbesitz des eigenen Wahns
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Im Vollbesitz des eigenen Wahns
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Hilary Mantel ; aus dem Englischen von Werner Löcher-Lawrence
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Köln
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| Umfang |
284 Seiten
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| ISBN10 |
3-8321-6427-8
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| ISBN13 |
978-3-8321-6427-0
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| Schlagwort |
Unrecht
Vacant Possession Wahnsinn Wölfe schwarze Komödie
schwarzer Humor
Booker Prize Brüder Falken Familienleben Gerissenheit Heimatstadt Hilary Mantel Humor Isabel Field Nachbarn Roman Romane & Erzählungen Rückkehr Romane & Erzählungen Nachbarschaft Rache Muriel Axon England Jeder Tag ist Muttertag Intrigen Fiktionale Darstellung Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945 |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Im Vollbesitz des eigenen Wahns : Roman ›Vacant Possession‹ TB Mantel, Im Vollbesitz TB Mantel, Im Vollbesitz / von Hilary Mantel
In Muriels Elternhaus lebt mittlerweile Colin Sydney mit seiner Familie, einer der alten Nachbarn von ihr und ihrer Mutter Evelyn. Vor allem ihn und die Sozialarbeiterin Isabel Field macht Muriel für die Geschehnisse von vor zehn Jahren verantwortlich. Der verheiratete Colin und Isabel waren einst ein Liebespaar. Beide sind aus den Auseinandersetzungen mit Muriel und Evelyn nicht unbeschadet hervorgegangen. Isabel gab damals nicht nur Colin, sondern auch ihren Beruf auf, während Colin in seine trostlose Ehe zurückkehrte. Mittlerweile haben sie angesichts pflegebedürftiger Eltern, renitenter Teenager, schwangerer Töchter und fremdgehender Ehemänner längst resigniert. Dagegen ist Muriels Energie ungebrochen. Auch wenn sie sich selbst als verrückt und dumm bezeichnet, legt sie eine bemerkenswerte Kreativität an den Tag, um Rache zu üben. Bei den Sydneys schleicht sie sich als grell geschminkte Putzfrau Lizzie ein; bei Isabel pflegt sie deren Vater im Altenheim als selbstlose, arme alte Mrs Wilmot. Ihre Rollen spielt Muriel so gut, dass keiner sie erkennt – vielleicht auch deshalb, weil jeder die Ereignisse von damals vergessen will. Erschöpft vom alltäglichen Wahnsinn, ahnen sie nicht, dass sie längst nicht mehr allein über ihr Leben bestimmen.
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