Kassel: eine Fiktion

Bezeichnung Wert
Titel
Kassel: eine Fiktion
Verfasserangabe
Enrique Vila-Matas ; aus dem Spanischen von Petra Strien
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
388. Band
Verlag
Ort
Berlin
Jahr
Umfang
348 Seiten
ISBN10
3-8477-0388-9
ISBN13
978-3-8477-0388-4
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Kassel: eine Fiktion Kassel no invita a la lógica Vila, Kassel: eine Fiktion / von Enrique Vila-Matas Ein Roman als trompe-l’œil – vom Illusionisten Enrique Vila-Matas, pünktlich zur documenta 14 Ein katalanischer Schriftsteller ist eingeladen und aufgefordert, Teil der berühmten, alle fünf Jahre stattfindenden Ausstellung von Gegenwartskunst, der Documenta in Kassel zu sein. Seine Aufgabe ist denkbar simpel: in einem chinesischen Restaurant soll er eine Woche lange jeden Morgen an einem Tisch sitzen, vor ihm eine Karte mit der Aufschrift „writer in residence“, um mit nichts als seiner bloßen Präsenz zu zeigen, was er unter Kunst versteht. Als Lohn ist ihm die Enthüllung der „Geheimnisse des Universums“ versprochen. Enrique Vila-Matas entwickelt von dieser Versuchsanordnung ausgehend eine Geschichte, die sich allmählich von konventioneller Logik verabschiedet – ein Spiel von Fiktion und dem Vermögen von Literatur und Kunst beginnt, an dem die großen Vorbilder teilnehmen: Joseph Roth, Franz Kafka und Raymond Roussel (den wir gut aus Locus Solus kennen, Band 329).