Das kalte Moor
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Das kalte Moor
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| Untertitel |
Kriminalroman
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| Verfasserangabe |
Liza Marklund. Aus dem Schwedischen von Dagmar Mißfeldt
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Auflage |
Dt. Erstausg., 1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Zürich
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| Jahr | |
| Umfang |
395 S.
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| ISBN13 |
978-3-85535-213-5
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| Band |
2
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| Annotation |
Am Rande eines Moores wird ein Baby gefunden, von seiner Mutter Helena fehlt jede Spur. Ihr Mann, Polizist Wiking Stormberg, hat sich auch Jahrzehnte danach nicht mit dem Verschwinden abgefunden. Wiking erhält eine Krebsdiagnose und muss damit fertig werden. Nun bekommt Wikings Sohn Markus das Angebot, eine leitende Stelle im nahegelegenen Stützpunkt zu übernehmen. Hier testen einige Länder neue geheime Waffen. Gleichzeitig trifft ein Brief ein, in dem Markus eindringlich gewarnt wird, diese Funktion zu übernehmen. Verfasst in Helenas Handschrift und unterzeichnet mit einem Stern, ihrem Zeichen. Ein Lebenszeichen Helenas?
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| Altersbeschränkung |
0
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bücherei Bad Radkersburg |
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