Der Soja-Wahn
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Der Soja-Wahn
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| Untertitel |
wie eine Bohne ins Zwielicht gerät
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| Verfasserangabe |
Norbert Suchanek
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| Medienart | |
| Person | |
| Reihe | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
109 S.
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| ISBN10 |
3-86581-216-3
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| ISBN13 |
978-3-86581-216-2
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Über viele Jahre hatte sie einen makellosen Ruf. Gut für Tier und Mensch, die Eiweißalternative für Tierfett-Allergiker, Jungbrunnen, Schlankmacher und nicht zuletzt auch nahrhaftes Grundnahrungsmittel für die rasant wachsende Bevölkerung in Asien und Afrika. Dies und manches mehr machte die Sojabohne zu einem viel umworbenen und hoch gepriesenen Nahrungs- und Basismittel industrieller Produktion. Die Schatten der Entwicklung sind jedoch nicht zu übersehen: 28.000 km² oder 2,8 Millionen ha, so eine Berechnung des BUND, werden in Übersee beansprucht, um den Sojabedarf für die Fleischproduktion in deutschen Ställen zu decken (S. 11). Auf 22% der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche der USA, d. s. mehr als 30 Millionen ha, wurde im Herbst 2009 eine Rekordernte von 91 Millionen t eingefahren, was rd. 40% der Weltproduktion entspricht. Der amerikanische "soja-dream", der in den 1890-Jahen seinen Anfang nahm, erweist sich jedoch, wie vor allem auch M. Pollan (s. ) eindrucksvoll berichtet, mehr und mehr einem Albtraum gewichen.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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