Was mehr wird, wenn wir teilen
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Was mehr wird, wenn wir teilen
|
| Untertitel |
vom gesellschaftlichen Wert der Gemeingüter
|
| Verfasserangabe |
Elinor Ostrom
|
| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
|
| Jahr | |
| Umfang |
126 S.
|
| ISBN10 |
3-86581-251-1
|
| ISBN13 |
978-3-86581-251-3
|
| Schlagwort | |
| Annotation |
Elinor Ostrom war nicht nur die erste Frau, die den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften erhielt (2009), sondern wohl auch die erste, die für ein Thema ausgezeichnet wurde, das bislang im Mainstream der Disziplin wenig Beachtung fand: die Rolle von Gemeingütern im Bereich des Wirtschaftens. Als Gemeingüterwirtschaft wird all das bezeichnet, was nicht über den Markt abgewickelt wird, aber auch nicht staatlicher Kontrolle unterliegt. Es sind dies jene Bereiche, die sich Menschen jenseits ökonomischer Tauschbeziehungen organisieren. In einer Postwachstumsgesellschaft würden gerade diese Gemeingüter an Bedeutung gewinnen und - anders als der Marktsektor - durchaus wachsen.
|
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
Anfahrt |
