Eisn en feia
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Eisn en feia
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| Untertitel |
Gedichte in Mundart
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| Verfasserangabe |
Joschi Anzinger
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Aspach
Wien Meran Ranshofen/Osternberg |
| Jahr | |
| Umfang |
101 S.
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| ISBN10 |
3-900050-80-5
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| ISBN13 |
978-3-900050-80-1
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
eisn en feia : Gedichte in Mundart / von Joschi Anzinger
Joschi –
der Name klingt melodisch passend für den Autor, fesselt ab
der ersten Zeile und Originalität und Spritzigkeit, Klangfarbe,
Prägnanz und Tiefsinn, heitere Gelassenheit mit positiv
kritischer Lebenseinstellung machen ein vorwörtliches
Herumdeuteln überflüssig.
Die Wurzeln seines Lebens lässt Joschi Anzinger immer
wieder sichtbar werden, z. B. in „haomad“, die Fülle der
Sprache in „unsa schbroch is a see“ und dabei blinzelt der
feine Humor aus den Texten. Diese Freude am Erdensein
sitzt tief in seiner Seele, lautstark lässt dies Joschi auch hören,
z. B. in „defizidd“.
Die überaus originelle Schreibweise mit vielen Doppelkonsonanten,
großbuchstabenlos – zwingt den Leser zum Langsamwerden
und verlangt ein Wiederholen – eine Notwendigkeit
– die sich bei der Güte der Verse bezahlt macht. Von
Joschi – schlau – wird der Konsument zur buchstäblichen
Aufnahme der wörtlichen Köstlichkeiten gedrängt.
„Eisn en Feia“ lebt von der Glut des Dichters.
Ich wünsche Joschi Anzinger, er möge noch viele Eisn en Feia
haben.
Franz Gumpenberger
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bibliothek der Pfarre und Gemeinde St. Gotthard im Mühlkreis |
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