Das Gespenst von Podolin
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Das Gespenst von Podolin
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Gyula Krúdy. Dt. von György Buda. Mit einem Nachw. von György Dalos
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| Medienart | |
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| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
005
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| Auflage |
Dt. Erstausg.
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| Verlag | |
| Ort |
Budapest
Wien |
| Jahr | |
| Umfang |
272 S.
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| ISBN13 |
978-3-9502315-6-4
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Das Gespenst von Podolin A podolini kísértet / von Gyula Krúdy
Das junge slowakische Bauernmädchen Antschurka verschlägt es nach dem Tod ihrer Mutter in das verschlafene Städtchen Podolin, wo sie in dem Haushalt des schwerreichen Junggesellen Riminszky Unterschlupf findet.
Den grimmigen Hausherrn scheint eine geheimnisvolle Beziehung mit dem neuen Besitzer der halb verfallenen Burg Nizsder zu verbinden, den noch nie jemand gesehen hat. Die Spuren führen zurück in die Studentenstadt Heidelberg, zur zarten Liebe einer Uhrmacherstochter und zu einer tragisch ausgegangenen Dreiecksgeschichte. Antschurka und ihre geliebte Katze finden sich bald in der düsteren Burg wieder – und die Ereignisse nehmen eine dramatische Wendung ...
Eine geheimnisvolle und gleichzeitig romantische Geschichte aus der Welt der trutzigen Burgen und mittelalterlichen Städtchen der Karpaten. Gyula Krúdy verbindet gekonnt die besten Traditionen der europäischen Schauerromantik mit liebenswertem Humor und zeichnet unvergessliche Figuren.
Erstauflage mit Nachwort von György Dalos.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Schul- und Öffentliche Bibliothek Lunz am See |
Anfahrt |
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Stadtbücherei Braunau am Inn |
Anfahrt |
