Ich stehe hier, weil ich gut bin
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Ich stehe hier, weil ich gut bin
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| Untertitel |
allein unter Männern: eine Herzchirurgin kämpft sich durch
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| Verfasserangabe |
Dr. med. Dilek Gürsoy mit Doreen Brumme
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Hamburg
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| Jahr | |
| Umfang |
239 Seiten
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| ISBN10 |
3-95910-286-0
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| ISBN13 |
978-3-95910-286-5
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| Schlagwort |
Herzchirurgin
Karriere Migrationshintergrund Männerberuf Gläserne Decke
Herzchirurgie
Männerdomäne Gleichberechtigung Chirurgie Durchsetzungskraft Memoir Durchsetzungsvermögen Ärztin Krankenhaus berufliche Perspektiven Feminismus Autobiografie Autobiographie Kunstherz Chirurgin Sexismus Klinikalltag Männerberufe Frau Frauen und Männer Doktorin Chefarzt Gesundheit Klinik Medizin Eden Books Tatsachenbericht Erlebnisbericht Frauenberufe Softcover / Sachbücher/Natur Technik/Biographien Autobiographien Gläserne Decke;Herzchirurgie;Männerdomäne;Gleichberechtigung;Chirurgie;Migrationshintergrund;Durchsetzungskraft;Memoir;Durchsetzungsvermögen;Ärztin;Krankenhaus;berufliche Perspektiven;Feminismus;Autobiografie;Autobiographie;Kunstherz;Chirurgin;Sexismus;Kl |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Ich stehe hier, weil ich gut bin : Allein unter Männern: Eine Herzchirurgin kämpft sich durch / von Dilek Gürsoy
Von den inzwischen deutlich mehr weiblichen als männlichen Studierenden der Humanmedizin landen später nur wenige in Führungspositionen. Eine Frau auf dem Weg an die Spitze ist die Chirurgin Dr. med. Dilek Gürsoy. Geboren mitten in Deutschland als Tochter türkischer Gastarbeiter, die Mutter Analphabetin und Fließbandarbeiterin, der Vater Fabrikarbeiter. Früh träumt sie davon, Ärztin zu werden und ergreift sich ihr auftuende Chancen mit beiden Händen. Heute ist Dilek Gürsoy Medizinerin des Jahres 2019.
Überraschend offen und ehrlich zeigt die im In- und Ausland erfolgreich operierende und forschende Herz- und Kunstherzchirurgin die Hürden auf, die sie als Frau nehmen muss, um sich im OP zu behaupten – allein in einer Männerdomäne mit nur fünf Prozent Frauen in Führungspositionen. In Episoden aus dem Klinikalltag beschreibt sie, wie es sich anfühlt, an die gläserne Decke zu stoßen – und dass Kompetenz und Selbstbewusstsein nicht so viel zählen wie seit langem stabile Männernetzwerke.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bibliothek Biedermannsdorf |
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