Was bleibt, sind Worte
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Was bleibt, sind Worte
|
| Untertitel |
Anton Böhm - Briefe zwischen Krieg und Hoffnung (1941-1944)
|
| Verfasserangabe |
Böhm, Anton
|
| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
Erste Auflage
|
| Verlag | |
| Ort |
Oberwart, Austria
|
| Jahr | |
| Umfang |
337 Seiten
|
| ISBN10 |
3-99016-306-X
|
| ISBN13 |
978-3-99016-306-1
|
| Schlagwort | |
| Annotation |
Die Briefe von Anton Böhm (* 5. April 1901, † 20. Juli 1944),
geschrieben während des Zweiten Weltkriegs, erzählen von seinem
Leben als Soldat fernab der Heimat an verschiedenen Orten wie
Krakau (Polen), Sluzk (Belarus) und Taurag (Litauen).
Das Leben an der Front ist hart. Nahrung ist knapp, die Kälte
unerträglich, und selbst grundlegende Dinge wie Essen, Zigaretten
oder warme Kleidung sind kaum vorhanden. Trotz dieser Herausforderungen
versucht Anton in seinen Briefen seiner Familie Mut
zu machen. Er beschreibt den Alltag als Soldat, seine Sehnsucht
nach den kleinen Freuden des Lebens – wie ein Stück Brot oder
einfache Schreibutensilien – während die Härte des Krieges oft nur
zwischen den Zeilen zu erahnen ist.
In seinen Briefen bittet Anton häufig darum, ihm Pakete zu schicken,
um die spärliche Verpflegung an der Front aufzubessern,
und zeigt sich für jede Kleinigkeit, die ihn an die Heimat erinnert,
dankbar. Seine Worte lassen die Ungewissheit des Krieges spüren,
und es wird deutlich, dass er sich der Möglichkeit bewusst ist, vielleicht
nicht mehr zurückkehren zu können.
Der letzte Brief von Anton Böhm aus Druja, datiert auf den 20.
Juli 1944, ist sein letzter Gruß an seine Familie, bevor er im Krieg
fällt. Seine ewige Ruhestätte findet er auf dem Kriegerfriedhof in
Akniste, Lettland.
|
| Übersetzung |
Deutsch
|
| Trägermedium |
Band
|
| Illustrationsangaben |
Illustrationen
|
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Stadtbibliothek Oberpullendorf |
Anfahrt |
