Wenn es Nacktschnecken regnet
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Wenn es Nacktschnecken regnet
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| Untertitel |
Kurzgeschichten
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| Verfasserangabe |
Eva Schreiber
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Erste Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
S.l.] @
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| Jahr | |
| Umfang |
180 Seiten
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| ISBN10 |
3-99016-336-1
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| ISBN13 |
978-3-99016-336-8
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| Schlagwort | |
| Annotation |
In Eva Schreibers zweitem Kurzgeschichten-Band geht es um Kalamitäten und Grotesken des Online-Datings, Beziehungen
werden geknüpft und aufgelöst, begleitet von mehr oder weniger Drama. Da zeigen sich bereits kurz nach dem Einzug ins heiß ersehnte Eigenheim erste feine Risse im nachbarschaftlichen Geflecht. Dort macht allerlei Getier den ambitionierten Junggärtnerndas Leben schwer. Der Nacktschneckenregen wird zum Sinnbild für das Unkalkulierbare im Leben. Die Autorin verlässt mit ihren Figuren sicher geglaubten Boden. Das Unvorhersehbare zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichten, und es bleibt die Frage: Was nun? Während die Taranteln in der Abenddämmerung kamen, krochen die Schnecken früh am Morgen, wenn das Gras noch nass war, aus ihren Löchern. Zu Hunderten. Zu Tausenden. Die Gärten waren bald mit Schleim überzogen, er glitzerte im Morgenlicht und trocknete während des Tages und ließ alles Lebendige unter einem feinen harten Häutchen erstarren. Aus der Kurzgeschichte: Wenn es Nacktschnecken regnet |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bücherei Litzelsdorf |
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