Iris
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Iris
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| Untertitel |
Roman
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| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Jahr | |
| ISBN13 |
978-3-99027-441-5
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| Annotation |
Iris ist Schriftstellerin, sie ist viel auf Reisen, in Europa und darüber hinaus. Es sind Momente des Einverständnisses, die sie in den Begegnungen findet, die sie dabei macht. Momente der Bekräftigung in einem Leben, das sich oft am Rand der Erschöpfung bewegt. Wieder zu Hause berichtet sie von diesen Reisen, und Anton hört ihr zu und zeigt Iris seinerseits die Fotos, die er als Künstler mit schadhaften Kameras macht. Ihre Beziehung zu Anton (wie zu anderen Männern) gründet auf Abmachungen. Sie teilen vieles, auch die Lust am sexuellen Spiel mit Gewalt und Unterwerfung. Während sich Iris' Fantasie an der Geschichte der Hexenprozesse zu entzünden beginnt, drängen Erinnerungen aus ihrer Kindheit immer stärker an die Oberfläche. Bis schließlich ihr Arrangement mit Anton eine tiefe Erschütterung erfährt. „Man könnte von einem lakonischen Ton sprechen, wenn im kunstvoll komponierten monosententiellen Erzählstrom nicht laufend die Zeit- und Ortsebenen verschoben würden. Da wird ein genaues Lesen erzwungen. Gut so. Aber das beim Leser entstehende manchmal überwältigende Gleichzeitigkeitsempfinden überdeckt nur, dass es sich um eine eher berichtende Prosa handelt. Das gilt für ihre BDSM-Aktivitäten und auch für die eher beiläufig erzählte, kurz vor der Sizilien-Reise vorgenommenen Abtreibung... Freudenthalers Hauptfigur bewegt sich im Dunstkreis einer Echokammer, die mit sich selber hadert. Vielleicht bekommen wir aber irgendwann Iris’ literarische Komposition der Hexenprozesse zu lesen“ (begleitschreiben.net)
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bücherei Sitzenberg-Reidling |
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