Bekämpft und verboten Frauen in der Medizin
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| Titel |
Bekämpft und verboten Frauen in der Medizin
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| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
S.l.] @
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| Jahr | |
| Umfang |
320 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-99050-308-9
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| Schlagwort |
Widerstand
Verfolgung Vergangenheit Mut Wissenschaft
Medizin
Heilung Engagement Pflege Pflegen Ausgrenzung Frauen heilen Misstrauen Antike Feminismus Hebammen Forschung Krankenpflege forschen Unterdrückung Softcover / Sachbücher/Geschichte Daniela Angetter-Pfeiffer Notfallsanitäterin Medizinhistorikerin Medizingeschichte Ärztinnen Marketenderinnen Krankenschwestern Gesundheitswesen wertschätzen Gegenwart |
| Annotation |
»Cerebrale Unfähigkeit« mit diesem Vorwurf wurden Frauen jahrhundertelang aus den Hörsälen der Medizin ferngehalten. Dabei waren Hebammen längst die wichtigsten Ärztinnen der Frauen und Marketenderinnen sowie Krankenschwestern leisteten weit mehr als bloße Pflege. Schon Ende des 19. Jahrhunderts waren Ärztinnen für das Gesundheitswesen unentbehrlich und doch kaum wertgeschätzt.<br/><br><br/><br><br/>Dieses Buch erzählt von Frauen, die heilten, obwohl man ihnen misstraute, die lernten, obwohl man ihnen den Zugang verwehrte, und die forschten, obwohl ihre Arbeit oft unterschätzt wurde. Von der Pionierin der Krankenversorgung Florence Nightingale, Österreichs erster Gesundheitsministerin Ingrid Leodolter oder der Medizinnobelpreisträgerin Gerty Cori, die nur im Schatten ihres Ehemannes forschen konnte. Es erzählt von Mut, Widerstand und außergewöhnlichem Engagement, aber auch von Ausgrenzung, Verfolgung und verlorenen Karrieren aus Vergangenheit und Gegenwart.
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| Altersbeschränkung |
0
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bücherei der Gemeinde Eberstein |
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