Mein Vater Nirgendwo
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Mein Vater Nirgendwo
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| Verfasserangabe |
Rupp Gitta
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
S.l.] @
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| Jahr | |
| Umfang |
180 Seiten
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| ISBN10 |
3-99192-486-2
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| ISBN13 |
978-3-99192-486-9
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| Schlagwort |
Softcover / Belletristik/Erzählende Literatur
Besatzung Frauen Zeitgeschichte Vater
Mutter
Kind Armut Soziale Benachteiligung Bildung Nachkriegszeit Gegenwart Graz Fürsorgewesen England London Holloway Au pair Einraumwohnung Großeltern Neuseeland Anti-Atom-Bewegung Schande Suche Stadt-Land-Gefälle Kultur Jazz ungewollte Schwangerschaft Teenager Schweigen Soldat lediges Kind Bankert Erzählende Literatur |
| Annotation |
Mutter Österreicherin, Vater Brite. Gitta Rupp bezeichnet sich als Kollateralschaden des Zweiten Weltkrieges – ein Besatzungskind.
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Die Mutter als Engländer-Flittchen diskriminiert, in ständiger Armut, behördlich herabwürdigend kontrolliert, aber ohne jegliche Unterstützung, muss sich mit dem Engländerkind und dessen älteren Geschwistern durchwursteln.
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Die Autorin zeichnet das Portrait einer Zeitgeschichte von den Bombenruinen der Nachkriegszeit bis zum Zeitalter des allgegenwärtigen Internets aus dem Blickwinkel einer Tochter, die zeitlebens nach dem Vater „Nirgendwo“ sucht.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Grenzlandbücherei Eibiswald |
