Was man nicht sieht, ist doch da
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Was man nicht sieht, ist doch da
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Margit Weiß
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage 2025
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| Verlag | |
| Ort |
Bozen
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| Jahr | |
| Umfang |
160 Seiten
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| ISBN13 |
978-88-7283-969-0
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| Fußnote |
Signiertes Exemplar
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Tirol, 1954: Der zehnjährige Hans wird ohne das Wissen der Eltern von der Schule abgeholt und aufgrund "sittlicher Verwahrlosung" in eine Erziehungsanstalt gebracht. Gewalttätige Altnazis haben hier das Sagen, Hans wird schikaniert und verliert zunehmend die Hoffnung. Seine Eltern können ihn trotz ihrer Bemühungen vorerst nicht zurückholen. Nur der Gärtner der Anstalt ermutigt Hans, zuversichtlich zu bleiben ... Ein Roman rund um die Frage, wie in totalitären Strukturen Menschlichkeit bewahrt werden kann. (Verlagsinformation)
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbücherei Zwettl |
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