Nella mente di Dio
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Nella mente di Dio
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| Untertitel |
Guglielmo di Alnwick e le idee divine
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| Verfasserangabe |
Davide Riserbato
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
114
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| Verlag | |
| Ort |
Roma
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| Jahr | |
| Umfang |
141 Seiten
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| ISBN13 |
978-88-99702-30-4
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| Fußnote |
Literaturverzeichnis: Seite [121]-131
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Das Buch ist eine Studie zur Lehre von den göttlichen Ideen. Im Mittelpunkt steht Wilhelm von Alnwick, der als einer der Meister des 14. Jahrhunderts hervorsticht, der die damit verbundenen Probleme am systematischsten untersuchte. Die ersten drei Kapitel befassen sich mit dem Thema der Ideen, beginnend mit der Analyse seiner umstrittenen Fragen zum intelligiblen Wesen, die die Quelle des diesbezüglichen reiferen Denkens des Autors bilden. Die erste kombiniert die ersten beiden Fragen, die fast alle Hauptelemente der anschließenden Diskussion darstellen. Der zweite Teil untersucht die Kritik an der Lehre Heinrichs von Gent über göttliche Ideen, die Alnwick im Anschluss an Duns Scotus entwickelt. Der dritte Abschnitt untersucht das Thema der Natur des Möglichen. Das letzte Kapitel konzentriert sich jedoch auf das Quodlibet der Vision und Betrachtung des göttlichen Wesens. Schließlich finden Sie im Anhang den lateinischen Text von Unterscheidung 36 von Buch I zu Wilhelms Commento alle Sentenze zusammen mit einer italienischen Übersetzung, um einen einfacheren Vergleich zwischen der von ihm in Paris (1313-1314) vertretenen Position und der von ihm vertretenen Position zu ermöglichen diejenige, die er in Oxford in seinen Disputed Questions (1316-1317) vorstellt. Der Band schließt mit einem Nachwort von Andrea Nannini.
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Provinzbibliothek der Kapuzinerprovinz Österreich-Südtirol - Innsbruck |
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