Erwachsenenbildung für behinderte Menschen in der Steiermark

Bezeichnung Wert
Titel
Erwachsenenbildung für behinderte Menschen in der Steiermark
Verfasserangabe
Heribert Gruber. Erich Perlwitz
Medienart
Sprache
Person
Auflage
[Druck]
Verlag
Ort
Graz
Jahr
Umfang
155 Seiten
Beigaben
Begleit-CD-ROM Exemplar-Nr.: 2791
Fußnote
Diplomarbeit ; Literaturverz. S. 150 - 155
Schlagwort
Annotation
Aus der Einführung: "Erwachsenenbildung für Behinderte" Warum ein solches Thema für Diplomarbeit? Eine oberflächliche Betrachtung dieses Themenbereiches würde vermuten lassen, das hier zwei gegensätzliche Begriffe aufeinander prallen. Erwachsenenbildung steht im Alltagssprachgebrauch oft für das Lernen neben dem erlernten Beruf für zusätzliche Qualifikationen, damit die "Karriereleiter" höher bestiegen oder überhaupt ein neues berufliches Gebiet "erobert" werden kann. Wenn Erwachsene sich bilden bzw. weiterbilden, wird dies oft auch unter einem Leistungsaspekt gesehen: "Wenn ich mich weiterbilde, weise ich höhere Qualifikationen auf, bekommen unter Umständen einen besseren Arbeitsplatz, der wiederum ein höheres Einkommen ermöglichen kann".
Neben der Erwachsenenbildung betrifft der zweite wesentliche Schwerpunkt dieser Diplomarbeit das Feld der behinderten Menschen. Diesen Personen ist es oft nicht möglich, den in der Erwachsenenbildung häufig vermuteten Leistungsgedanken und -ansprüchen gerecht zu werden und wie nichtbehinderte Personen zu "funktionieren".
Wenn man von der zuvor erwähnten oberflächlichen Betrachtung der Erwachsenenbildung zum beruflichen Weiterkommen abweicht, stellt man fest, dass Angebote in der Erwachsenen - bzw. Weiterbildung sehr vielfältig sind. Es gibt beispielsweise Kurse für Persönlichkeitsbildung, für die Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten, für handwerkliche Fähigkeiten und vieles mehr. Diese Angebote sind sicher etwas, dass seinen Interessen entspricht.
Altersbeschränkung
16