Politische Institutionen im gesellschaftlichen Umbruch
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Politische Institutionen im gesellschaftlichen Umbruch
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| Untertitel |
ideengeschichtliche Beiträge zur Theorie politischer Institutionen
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Opladen
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439 S.
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| Annotation |
PZ 1/91*10 Politische Institutionen sind nach Ansicht der Herausgeber Resultate gesellschaftlicher Umbruchperioden. Institutionelle Faktoren sind für das Zustandekommen, die Art und Qualität von politischen Entscheidungen, aber auch für unterlassene Entscheidungen von Bedeutung. Der Schwerpunkt der Beiträge liegt auf der Beschreibung von Entwicklungstendenzen, Funktionsbedingungen, Legitimationsmustern und Kritikpotentialen politischer Institutionen anhand der griechischen Polis, dem übergang vom Mittelalter zur Neuzeit und der Herausbildung der bürgerlichen Gesellschaft. In unserem Zusammenhang ist v.a. der abschließende Teil, der sich mit der Institutionstheorie politischer Utopien befaßt, von Interesse. In zwei Beiträgen wird die literarische Gattung der Sozialutopie näher untersucht: M. Greven weißt nacht, daß Utopien wesentlich durch ihre institutionellen Konstrukte charakterisiert sind; auch für A. Waschkuhn ist nach Analyse von Utopieentwürfen der Nachweis erbracht, daß Institutionen notwendig sind.
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| Urheber |
Göhler, Gerhard
Lenk, Kurt |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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