Das Ende ist nur ein Anfang
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Das Ende ist nur ein Anfang
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| Untertitel |
Storys
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| Verfasserangabe |
T. Coraghessan Boyle. Aus dem Englischen von Dirk van Gunsteren
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage 2026
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
239 Seiten
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| Fußnote |
Originaltitel: "The End is Only a Beginning"
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Zwölf neue Storys von Meistererzähler T.C. Boyle, dem "kalifornischen König der klugen Unterhaltung" ("TAZ"). Eine arglose junge Frau hat ihr ganz eigenes Verständnis von zu Hause. Ein Drehbuchautor erliegt der trügerischen Macht seiner Fiktion. Und eine alleinerziehende Mutter verteidigt ein texanisches Schmetterlings-Schutzgebiet, direkt neben der geplanten Grenzmauer zu Mexiko. Dazu eine Waffe aus dem 3D-Drucker, Schnee im Juli, ein schicksalhafter Wespenstich und das dystopische Jahr 2036, in dem Grönland längst zu Trumps Amerika gehört. In zwölf neuen Erzählungen blickt T. C. Boyle tief in die Abgründe der amerikanischen Gesellschaft - und selten lagen Leben und Tod so nah beieinander. (Verlagsinformation). Stimme zum Buch: "Seine Geschichten sind manchmal komisch, oft verstörend, immer wieder überraschend, bisweilen atemberaubend. Große Erzählkunst." ("Deutschlandfunk Kultur")##
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