Phänomenologie der Enttäuschungen
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Phänomenologie der Enttäuschungen
|
| Untertitel |
Ideologiekritik nachtotalitär
|
| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Frankfurt/Main
|
| Jahr | |
| Umfang |
104 S.
|
| Schlagwort | |
| Annotation |
PZ 3/91 * 348 Angesichts der erreichten wissenschaftlichen und technischen Handlungskapazitäten hält der Autor eine zumindest zeitweilige "Hoffnungsaskese" für vernünftig.Enttäuschungen gehören demnach zu den gegenwärtig häufigen Erfahrungsformen.Mit seiner "Phänomenologie" will der Berliner Philosoph den Kreislauf von Enttäuschung und neuer Hoffnung durchbrechen.Wenn nämlich Siege nicht von Niederlagen zu unterscheiden sind,"weil die Sieger die Kosten ihrer Siege mitzutragen haben und weil die erbauten Utopien eine ungeahnte Verfehltheit der utopischen Pläne offenbaren",kommt es zu einer Selbtimmunisierung der Enttäuschung. Das Enttäuschung ihre Wurzeln vielfach in falschen Wünschen hat,wird ebenfalls deutlich.
|
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
Anfahrt |
