Empirische Sonderpädagogik 2021 / 01, 13. Jg.
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Empirische Sonderpädagogik 2021 / 01, 13. Jg.
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| Verfasserangabe |
Matthias Grünke
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
2021 / 01, 13. Jg.
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| Verlag | |
| Ort |
Lengerich [u.a.]
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| Jahr | |
| Umfang |
Seite 001 - [094] [094]
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| Band |
13
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| ISSN |
18694845
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| Altersbeschränkung |
16
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| Heft |
01
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| Zählung |
2021 / 01, 13. Jg.
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Artikel
Wie Schulleistung und Lehrkraftfeedback die soziale Akzeptanz beeinflussen
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Untertitel |
Ergebnisse einer Experimentalstudie
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| Verfasserangabe |
Philipp Nicolay ; Christian Huber
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Nicolay, Philipp (Verfasser/-in)
Huber, Christian (Verfasser/-in) |
| Auflage |
2021 / 01, 13. Jg.
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| Jahr |
2021
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| Umfang |
S. 003 - 020 [018]
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| Schlagwort |
151 $g Europa: Deutschland
150 $s Sonderpädagogik > Forschung 150 $s Leistung : Leistungsbeurteilung 150 $s Studie ; Untersuchung 150 $s Evaluation ; Auswertung |
| Annotation |
Abstract: Die schwache soziale Akzeptanz gegenüber Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Gemeinsamen Unterricht ist ein häufig replizierter Befund. Neben Einflussfaktoren auf Individualebene (bspw. Schulleistung) wird zunehmend auch die Rolle der Lehrkraft und ihres Feedbackverhaltens in der Herausbildung sozialer Hierarchien in Schulklassen diskutiert. Unklar sind jedoch in beiden Fällen die spezifischen Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge. Mithilfe eines computergestützten Experiments im Prä-Post-Design untersucht die vorliegende Studie den spezifischen Einfluss von Schulleistung und Lehrkraftfeedback auf die soziale Akzeptanz von Schüler*innen. Hierfür sahen n = 202 Grundschüler*innen ein animiertes Video mit einem fiktiven Schulkind. Hierbei wurden systematisch die Schulleistung bzw. das Lehrkraftfeedback variiert. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl die Schulleistung (np² = .530) als auch die Valenz des Lehrkraftfeedbacks (np² = .245) einen starken Effekt auf die soziale Akzeptanz haben. Die Ergebnisse werden vor dem Hintergrund der existierenden Feedbackforschung mit ihren Implikationen für weitere Forschung und in Hinblick auf ihre Praxisrelevanz diskutiert.
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| Illustrationsangaben |
Ill.
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Diagnostik im Kontext von Fluchterfahrungen
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Untertitel |
eine kritische Betrachtumg des dynamischen Testens als Möglichkeit zur Verbesserung von Bildungsteilhabechancen auf Basis eines Rapid Reviews der Literatur
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| Verfasserangabe |
Mandy Röder
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Röder, Mandy
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| Auflage |
2021 / 01, 13. Jg.
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| Jahr |
2021
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| Umfang |
S. 021 - 033 [013]
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| Schlagwort |
150 $s Alter : 06-13 Jahre ; Kindesalter
150 $s Sonderpädagogik > Diagnostik 150 $s Kompetenz : Kognitive Kompetenz 150 $s Tests : Screenings ; Fragebogen 150 $s Sozialwissenschaft : Flucht |
| Annotation |
Abstract: Bildungsteilhabe und die Ermöglichung von Bildungschancen für alle Kinder und Jugendlichen ist ein zentrales Anliegen, das in der UN-Kinderrechtskonvention verbrieft ist. Somit sollten auch Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung adäquate Bildungschancen eröffnet werden. Es fehlen jedoch umfassende wissenschaftliche Erkenntnisse, wie die Diagnostik kognitiver Leistungsfähigkeit bei Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung gelingen kann. Als eine mögliche Lösung dieses Methodenproblems wird in der Literatur immer mal wieder der Einsatz dynamischer Testverfahren vorgeschlagen. Auf Basis eines Rapid Reviews der Literatur wird daher ein Überblick über dynamische Tests gegeben und das dynamische Testen wird einer kritischen Reflexion bezüglich der Eignung für den Einsatz bei Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung unterzogen. Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass sowohl klassische Testverfahren wie auch dynamische Testverfahren nicht frei von Problemen sind, wenn es um den Einsatz bei Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrungen geht. Empirische Studien zu diesem Themenbereich sollten zeitnah zu einer weiteren Klärung konzipiert werden. |
"Wer mich stört - stört mich?!"
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Untertitel |
Unterschiede in der Qualität der Beziehung zwischen Lehrkräften und Schulkindern mit ADS und ADHS
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| Verfasserangabe |
Philipp Abelein ; Sophie C. Holtmann
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Abelein, Philipp (Verfasser/-in)
Holtmann, Sophie C. (Verfasser/-in) |
| Auflage |
2021 / 01, 13. Jg.
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| Jahr |
2021
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| Umfang |
S. 034 - 055 [022]
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| Schlagwort |
151 $g Europa: Deutschland
150 $s Kommunikation, n.n.b. # ICD10-F90.0 : ADS ICD10-F90.0 : ADHS 150 $s Sonderpädagogik > Forschung |
| Annotation |
Abstract: Der Aufbau und die kontinuierliche Gestaltung einer positiven Lehrer-Schüler-Beziehung gelten in schul- und sonderpädagogischen Handlungsfeldern als zentrales Fundament für die professionelle pädagogisch-didaktische Arbeit. Allerdings zeigt sich bei Schulkindern mit der Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) oftmals ein sehr konfliktträchtiges Beziehungs- und Interaktionsverhältnis mit der Lehrkraft. Daher wurde in der vorliegenden Studie die Qualität der Lehrer-Schüler-Beziehung von N = 238 Grundschulkindern der 3. und 4. Klasse (n = 68 SchülerInnen mit Symptomen von ADHS, n = 52 SchülerInnen mit Symptomen von Unaufmerksamkeit (ADS), n = 118 Kinder in der Kontrollgruppe) und N = 44 Klassenlehrkräften mittels Skalen des FEESS 3-4 bzw. des FBBADHS sowie selbst entworfener Fragen untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl die Lehrkräfte als auch die SchülerInnen selbst einschätzten, dass Schulkinder mit ADHS der Lehrkraft signifikant weniger sympathisch sind als Kinder mit ADS bzw. der Kontrollgruppe. Gleichzeitig beanspruchten Schulkinder der Gruppe ADHS signifikant mehr Aufmerksamkeit von der Klassenlehrkraft und wurden häufiger von ihr geschimpft als die Schulkinder der Gruppe ADS bzw. die Peers der Kontrollgruppe. Außerdem empfanden sich die SchülerInnen mit ADHS signifikant weniger angenommen als SchülerInnen der Kontrollgruppe. Die Ergebnisse sprechen insgesamt für eine sehr negative und zugleich unterschiedliche Ausprägung der Lehrer-Schüler-Beziehung zwischen Klassenlehrkräften und Schulkindern mit ADHS und ADS. |
| Illustrationsangaben |
Ill.
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Kompetenz zum inklusiven Unterrichten von allgemeinpädagogischen Grundschullehrkräften
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Untertitel |
Zusammenhänge zu berufsbiografischen Merkmalen und dem schulischen Kontext
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| Verfasserangabe |
Lerna Külker ; Cornelia Gresch
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Külker, Lena (Verfasser/-in)
Gresch, Cornelia (Verfasser/-in) |
| Auflage |
2021 / 01, 13. Jg.
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| Jahr |
2021
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| Umfang |
S. 056 - 074 [019]
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| Schlagwort |
151 $g Europa: Deutschland
150 $s Sonderpädagogik > Forschung 150 $s Inklusion : Schulische Teilhabe 150 $s Studie ; Untersuchung 150 $s Beruf : Professionalisierung |
| Annotation |
Abstract: Die Kompetenz von Lehrkräften gilt als wichtige Gelingensbedingung für schulische Inklusion und gleichzeitig ergeben sich daraus neue Anforderungen für die Lehrkräfte. Der Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, wie die Berufsbiografie und der schulische Kontext mit der Kompetenz zum inklusiven Unterrichten von Lehrkräften zusammenhängen. Datengrundlage bildet der IQB-Bildungstrend 2016 an Grundschulen, an dem auch N = 973 allgemeinpädagogische Lehrkräfte teilnahmen, die in inklusiven Klassen unterrichten. Lineare Regressionsanalysen zeigen, dass mit längerer Berufserfahrung im inklusiven Unterricht sowie niedrigerem selbsteingeschätzten Fortbildungsbedarf in Bezug auf inklusive Themen eine höhere Kompetenz zum inklusiven Unterrichten von Lehrkräften berichtet wird. Hingegen findet sich kein Zusammenhang zwischen der Berufserfahrung allgemein unter Berücksichtigung weiterer berufsbiografischer Merkmale. Weiterhin steht die Verankerung von Inklusion im Schulkonzept in positivem Zusammenhang mit Kompetenz zum inklusiven Unterrichten, nicht aber weitere betrachtete schulische Kontextmerkmale. Vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse wird die Relevanz von Kompetenz zum inklusiven Unterrichten der Lehrkräfte für die Umsetzung schulischer Inklusion diskutiert.
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| Illustrationsangaben |
Ill.
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Work-Life-Balance, berufsbezogenes Belastungserleben und Self-Compassion bei Lehrkräften im Förderschwerpunkt Hören
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Verfasserangabe |
Karolin Schäfer ; Kathrin Vogt ; Manfred Hintermair
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Schäfer, Karolin (Verfasser/-in)
Vogt, Kathrin (Verfasser/-in) Hintermair, Manfred (Verfasser/-in) |
| Auflage |
2021 / 01, 13. Jg.
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| Jahr |
2021
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| Umfang |
S. 075 - 093 [019]
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| Schlagwort |
151 $g Europa: Deutschland
150 $s Hörgeschädigtenpädagogik > Forschung 150 $s Studie ; Untersuchung 150 $s Arbeitswelt : Arbeitsbelastung |
| Annotation |
Abstract: In der vorliegenden Studie wird die Work-Life-Balance (WLB) von Lehrkräften an deutschsprachigen Fördereinrichtungen für hörgeschädigte Kinder untersucht. In die Analysen werden die subjektiv erlebten beruflichen Belastungen und das Konstrukt des Selbstmitgefühls (Self-Compassion) einbezogen, das für das berufliche und private Belastungserleben eine wichtige protektive Rolle spielen kann. Es werden die Ergebnisse einer Online-Befragung mit standardisierten und informellen Fragebögen vorgestellt, an der insgesamt n=470 Lehrkräfte aus dem Förderschwerpunkt Hören teilgenommen haben. Konkret wird untersucht, ob sich im Erleben der WLB Unterschiede zu Lehrkräften an allgemeinen Schulen zeigen und ob ausgewählte soziografische Merkmale und spezifische Tätigkeitsbereiche des Förderschwerpunkts von Bedeutung für die WLB sind. Des Weiteren werden mögliche Zusammenhänge zwischen beruflichem Belastungserleben, der Self-Compassion und der WLB untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die WLB der befragten Lehrkräfte nicht von der WLB von Lehrkräften an allgemeinen Schulen unterscheidet. Weibliche Lehrkräfte schätzen ihre WLB jedoch als geringer ein als männliche, ebenso wie Personen, die in bimodal-bilingualen Settings und in der Inklusion arbeiten. Bei den beruflichen Tätigkeiten selbst werden insbesondere Verwaltungs- und Vorbereitungsarbeiten als belastend erlebt. Lehrkräfte mit hohen Werten im Bereich der Self-Compassion zeigen geringere Belastungswerte und haben eine bessere WLB. |
| Illustrationsangaben |
Ill.
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