Rothütchen
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Rothütchen
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| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Jahr | |
| ISBN13 |
978-3-89565-161-8
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| Annotation |
Mit Bildwitz inszenierte Rotkäppchenparodie, in der der Wolf einmal mehr ordentlich eines über die Rübe bekommt. (ab 5) (JD) Hier hat jemand nicht nur sein "Rotkäppchen", sondern auch seinen Philippe Corentin gelesen: Zwar ist es nicht eine Kleine-rette-sich-wer-kann, die dem französischen Mistral gleich ins Haus der Großmutter stürmt, um einen bettlägrigen Wolf vorzuführen, sondern ein selbstbewusstes Mädchen, dem die große Karriere bereits zu Beginn ins Gesicht geschrieben steht. Mit diesem Mädchen, soviel ist klar, hat der böse Wolf nichts zu lachen. Ihr Markenzeichen entnimmt die Kleine bereits am Innentitel einem nicht un-üppigen Hutkarton und vermittelt in ihrem Queen-Elizabeth-Styling mit Mantel und Hut (auch sie legt beides nie ab) etwas sehr Altkluges. Dem entsprechend darf ihr Verhalten weniger als frech denn als penetrant beschrieben werden, wenn sie dem Wolf im wörtlichen Sinn den Marsch bläst. Kurz darauf wird das entnervte, bis dahin aber noch enthusiastisch seine Bestimmung verfolgende Tier von einer sehr vitalen Großmutter über den Haufen gefahren - woraus in Folge eben jene Verwechslungsszene im Haus der Großmutter entsteht: Wolf im Bett, Großmutter verschwunden (in diesem Fall, um den Arzt zu holen), Rothütchen wutentbrannt und zum Angriff bereit. Wem diese mit Bildwitz inszenierte Parodie noch zuwenig Unterhaltungswert bietet, der ist eingeladen, das auf köstliche Art in die Szenerien integrierte Mäusegeschehen zu beobachten! Zu empfehlen ab 5 Jahren. *bn* Heidi Lexe
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Klasse: 1
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Klasse: 1
