Sophie Scholl - Die letzten Tage

Bezeichnung Wert
Titel
Sophie Scholl - Die letzten Tage
Untertitel
Spielfilm
Verfasserangabe
Regie von Marc Rothemund
Medienart
Sprache
Person
Verlag
Ort
Gießen, Lahn
Jahr
ISBN10
3-7655-8349-9
ISBN13
978-3-7655-8349-0
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Sophie Scholl - Die letzten Tage : Spielfilm Februar 1943: Die geheime Widerstandsgruppe „Die weiße Rose“ versucht, auf die Untaten des nationalsozialistischen Regimes unter den Studenten aufmerksam zu machen. Bei einer Flugblatt-Aktion werden die junge Studentin Sophie Scholl und ihr Bruder Hans in der Münchner Universität verhaftet. Die tagelangen Verhöre durch die Gestapo entwickeln sich zu Psycho-Duellen zwischen der Widerstandskämpferin und dem vernehmungsbeamten Robert Mohr. Zunächst kämpft Sophie um ihre Freiheit und die ihres Bruders, doch als belastende Beweise auftauchen, stellt sie sich durch ihr Geständnis schützend vor die anderen Mitglieder der „Weißen Rose“. Auch mit dem sicheren Tod vor Augen lässt sie sich nicht von ihren Überzeugungen abbringen. Ein packender Film über ein Stück bedrückende deutsche Geschichte, basiert u.a. auf erst kürzlich bekannt gewordenen Verhörprotokollen. Ein beeindruckendes Zeugnis einer jungen Frau, die für ihre Überzeugungen bis ans Äußerste geht Bei den 55. Filmfestspielen in Berlin mit dem Silbernen Bären für die beste Regie und die beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet Regie: Marc Rothemund, Drehbuch: Fred Breinersdorfer. Darsteller: Julia Jentsch (Sophie Scholl), Fabian Hinrichs (Hans Scholl), Florian Stetter (Christoph Probst), Alexander Held (Robert Mohr).

Beigefügte Werke

Disc. 1: Audiokommentar von Marc Rothemund, Julia Jentsch und Fred Breinersdorfer. Teaser, Trailer, zusätzliche Szenen, Szenenfotos, outtakes

Disc. 2: Making of, Zeitzeugen im Gespräch, Original-Dokumente, Biografien, DVD-ROM Extras